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"Unter falscher Flagge" - Story 2019

Piraten 2019 - Story "Unter falscher Flagge"Wir schreiben das Jahr des Herren 1697. In den Besitzungen der neuen Welt verbreitet sich die Kunde von der Zerstörung der Casa Construction in Trinidad wie ein Lauffeuer. Auch die Rückeroberung der Walruß ließ Capt`n Joshua Flint einmal mehr zum Schrecken der Karibik aufsteigen. Der Vizekönig bebte, aber Mancha Negra und Gerlinde schweigen aus gutem Grund. Die Welt hatte sich in kürzester Zeit verändert. Spanien und England schlossen Frieden. Und auch Frankreich waren der Handel und deren Gewinne wichtiger als Krieg der großen Königshäuser. Für alle gab es nur noch ein Feindbild „Die Piraten“. Aber es sollte noch schlimmer für Flint und die anderen Piraten kommen. Die Cayman Inseln wurden von den Engländern kurzerhand besetzt und zur Kolonie des Königreichs erklärt. Die Banken wurden geschlossen und der Banker „Nim van den anderen“ entging nur knapp dem Tod. Flints Reichtümer wechselten wieder einmal den Besitzer und keiner der Piraten konnte etwas dagegen tun. Wer nicht mit den Wölfen heulte, wurde von ihnen vernichtet. Viele gute Männer mussten die Flucht ergreifen. Ein Kampf war aussichtslos. Die Königshäuser triumphierten auf ganzer Linie.

Aber da waren noch die Turks and Caicos Inseln und ihr Geheimnis im weißen Sandstrand der Grace Bay. Flint lief daher mit der fast neuen „Walruß“ die Hawk-Nest Bay auf Grand Turk an und präsentierte seiner Crew einen verwegenen Plan, einen Plan so abwegig wie genial – eben „Unter falscher Flagge“.

Die karibischen Piraten begeistern auch 2019 allabendlich die Besucher jeden Alters. Das neue Stück feiert am 21.Juni 2019 seine Premiere, gespielt wird bis zum 31. August 2019. Der Vorverkauf für das Stück „Unter falscher Flagge“ hat schon begonnen. Schon jetzt können Eintrittskarten für die nächste Spielzeit mit einem besonderen günstigen Frühbucherrabatt bestellt werden!

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"Spanish Cuba" - Story 2018

Piraten 2018 - Story "Spanish Cuba"Wir schreiben das Jahr des Herrn 1696. Flint und Vane war die Flucht aus Cartagena gelungen.

Dort in der Höhle des spanischen Löwen hatten sie wahrlich ihre Spuren hinterlassen. Nach den schrecklichen Ereignissen am Hofe des Vizekönigs hatte Flint seinen persönlichen Krieg mit dem spanischen Imperium begonnen. Er hatte die Stadt zerstört und jeglicher Funke von Güte schien aus seinem Leben verbannt.

Don Caspar, der Vizekönig, war nur knapp dem Tode entronnen. Er ließ die Piraten um Capt’n Flint zum Freiwild erklären und entsandte den gefürchtetsten Piratenjäger Mancho Negro im Namen seiner heiligen Majestät. Ein Kampf auf Leben und Tod hatte begonnen. Capt’n Vane segelte auf die Caymans zurück, Flint hingegen nahm mit der „Pearl“ Kurs auf Trinidad im Süden von Spanish Cuba.

Hierher in der Stadt der Zuckerbarone und Farmer hatten die Spanier die „Walruß“ gebracht. Ein jeder aus der Crew der „Walruß“ musste bei Aufgabe des Schiffes auf San Andres seinen eigenen Weg zum Capt’n finden. In Trinidad, dem Sitz der mächtigen Casa Construction, dem Zentrum der wirtschaftlichen Macht des spanischen Imperiums, wollte Flint seinen Feldzug gegen die Dons beginnen, sein Schiff zurückerobern und noch eine kleine persönliche Angelegenheit regelt.


"Exekution in Cartagena" - Story 2017

Wir schreiben das Jahr des Herrn 1695. Der Hurricane und die Ereignisse auf Providenciales, der Trauminsel am Rande der Caicos-Passage, hatten die Pläne von Capt´n Flin und seiner Crew hinweg geblasen. Sie konnten dem Hurricane trotzen, die geborstene „Urca de Lima“ finden und sich der wertvollen Ladung bemächtigen, aber in Sicherheit bringen konnten sie sich und den Schatz nicht.

Die Spanier fanden ihr Schatzschiff schneller als erhofft. Der Vasall des Vizekönigs, Don Adolfo de Cravallo, ließ Flint und seiner Crew nur eine Möglichkeit, die Insel lebend zu verlassen. Capt´n Flint musste sich der spanischen Krone ausliefern. Die erhoffte Befreiung des Capt´n aber schlug fehl, da die Spanier sich vor Santiago de Cuba einem Konvoi spanischer Kriegsschiffe anschlossen.

Ein Entern der „Kaka de Fuego“ war unmöglich. So liefen die Spanier unbehelligt in den Golf von Darien und den Hafen von Cartagena de Indias ein. Nach einer kurzen Zwischenstation auf den Caymans übernahm Pew die „Pearl“. Die „Walruß“ jedoch nahm Kurs auf San Andres vor der Küste Costa Ricas.

Da sich die Kunde von der Gefangennahme Flints in den spanischen Besitzungen wie ein Lauffeuer verbreitete, warne von nun an alle Augen auf die Höhle des Löwen, Cartagena, gerichtet.


"Das Geistesschiff" - Story 2016

PlakatWir schreiben das Jahr des Herrn 1694. Es geschah so, wie Flint es festgelegt hatte. Die „Pearl“ folgte dem Schurken Baba auf die Insel Jamaika. Aber eine weitere Spur gab es nicht und so segelte die „Pearl“ mit günstigem Wind zurück auf die Caymans. Capt'n Flint hingegen segelte mit der „Walruß“ auf Süd-Ost-Kurs durch die Wellen der karibischen See. Nach 20 Tagen wurde die Wind-Ward Passage erreicht, jene Meerenge, die auch die „Urca de Lima“ passieren sollte. Tag und Nacht hielten die Wachen Ausschau nach dem spanischen Schatzschiff. Das Warten wurde zur Qual. Doch plötzlich verdunkelte sich der Himmel und kündete mit Getöse vom nahenden Hurrican. Wie aus dem Nichts tauchte im Lichtschein der zuckenden Blitze gespenstisch das hohe Mastwerk eines Seglers auf.

Flints Befehl – hart Steuerbord – jagte die „Walruß“ weg von dem seltsamen Ereignis, welches so schnell wie erschienen auch wieder im nächsten Wellental verschwunden war. In der geschützten Sapodilla Bay wurde das Ende des Sturms erwartet. Aber nur 5 Seemeilen entfernt kämpfte die „Urca de Lima“ ums nackte Überleben. Das schwere, behäbige Schiff war über das vorgelagerte Riff geschrammt und auseinandergebrochen. Der Todeskampf des Schiffes und seiner Besatzung hatte begonnen. Nur 25 Menschen überlebten das Inferno. Nachdem die Überlebenden wieder zu sich selbst gefunden hatten, wurde durch den Missionsleiter Don Adolfo sowie den spanischen Gesandten Don Alfredo de Cervezas die spanische Ordnung unter den Gestrandeten hergestellt.

Von der Hoffnung auf schnelle Hilfe war nicht nur die Nichte des spanischen Vizekönigs überzeugt, sondern alle Spanier am Strand auf Provo Island. Niemand ahnte, dass sie schon längst beobachtet wurden. Als Flint und die Crew der „Walruß“ über die Dünen kamen und die zerborstene „Urca“ erblickten, stießen sie auf die Buccaneers um Paul Whopper und einen seltsamen Gefangenen - der Crew bekannt als Billy Bones. Die seltsame Geschichte von Billy und das Versprechen der Buccaneers ließ alle Seite an Seite den Kampf um den Schatz der „Urca“ aufnehmen und gewinnen. Flint wähnte sich am Ziel seines Abenteuers. Er hatte das Gold der „Urca“ und die Nichte des Vizekönigs als Gefangene für ein fettes Lösegeld. Nun arbeitete nur noch die Zeit gegen ihn. Und so ersann er einen kühnen Plan, um Herr des Goldes zu bleiben.

So glückvoll wie das Geisterschiff ihm den Weg auf die Insel gewiesen hatte, so ließ es ihn jetzt im Stich. Der todgeglaubte, brutale Don Adolfo de Krawallo kehrte zu schnell mit einem spanischen Jagdschiff, dem „Feuerscheißer – Kaka de Fuego“ zurück. Dieser geballten Macht von donnernden Kanonen und zu allem entschlossenen spanischen Soldaten war die kleine Crew der „Walruß“ nicht gewachsen. Durch gezieltes Sperrfeuer war ein Entrinnen zu ihrem Schiff nicht möglich. Flint und die Crew müssen wieder einmal ums nackte Leben kämpfen. Doch der brutale Gegner will, dass alle im Strandsand der wunderschönen Grace Bay verbluten.

Ob Freund oder Feind, Don Krawallo kennt kein Erbarmen. Und bevor der Spanier das Leben aller auslöscht, schlägt Flint einen letzten Handel vor. Und der Spanier nimmt an. So wird nicht nur die Crew der „Walruß“ gerettet, sondern auch Donna Isidora, die Nichte des spanischen Vizekönigs. Nur das Schicksal von Flint und Scully in den Händen von Don Krawallo bleibt ungewiss. Am Ende verlassen drei Schiffe mit gleichem Kurs die Trauminsel. Nur die Ziele hätten nicht unterschiedlicher sein können. Keiner der Spanier ahnte, welch unvorstellbares Geheimnis im weißen Strandsand dieser paradiesischen Insel zurück bleibt. Nur die Männer der „Walruß“ wussten es. Und die Ghost Rider der Meere zeigen ihnen den Weg ins Kielwasser der „Kaka de Fuego“.

Aber da beginnt schon unser nächstes Abenteuer „Exekution in Cartagena“ …